Blog · 15. Juli 2026

Hundeshooting: Ablauf, Ideen & Vorbereitung

Du möchtest deinen Vierbeiner professionell fotografieren lassen und fragst dich, wie so ein Hundeshooting eigentlich abläuft? In diesem Beitrag zeige ich dir den ganzen Ablauf, gebe dir Ideen für deine Bilder und die besten Tipps, damit dein Hund entspannt und natürlich vor der Kamera ist. (Wenn du deinen Hund lieber selbst fotografieren möchtest, findest du dazu einen eigenen Beitrag.)

So läuft ein Hundeshooting ab

  1. Vorgespräch: Wir klären Wünsche, Ort, Charakter und Besonderheiten deines Hundes – zum Beispiel, ob er ableinbar ist.
  2. Ankommen & Beschnuppern: Dein Hund darf sich in Ruhe an Umgebung und Fotograf gewöhnen. Ohne Druck, in seinem Tempo.
  3. Shooting: Mit Geduld, Leckerlis und Spiel locke ich seinen Ausdruck hervor – Blicke, Bewegung, Charakter.
  4. Pausen: Zwischendurch wird geschnüffelt und getrunken, damit dein Hund entspannt bleibt.
  5. Auswahl & Bearbeitung: Du wählst deine Favoriten, die ich professionell bearbeite.

Ideen für dein Hundeshooting

  • Studio-Porträt: klares Charakterbild vor neutralem Hintergrund – ideal fürs Wandbild.
  • Outdoor in der Natur: Wald, Feld oder am Wasser – lebendige Stimmungsbilder in vertrauter Umgebung.
  • Action: Rennen, Springen, Apportieren – Energie und Lebensfreude eingefroren.
  • Mensch & Hund: gemeinsame Bilder, die eure Verbundenheit zeigen.
  • Welpen- oder Senior-Shooting: die erste oder die kostbare gemeinsame Zeit festhalten.

So bereitest du deinen Hund vor

Die entspanntesten Bilder entstehen, wenn dein Hund sich wohlfühlt. Ein paar bewährte Tipps:

  • Vorher auslasten: Ein ausgiebiger Spaziergang vor dem Shooting nimmt überschüssige Energie – dein Hund ist ausgeglichener.
  • Lieblings-Leckerlis mitbringen: kleine, weiche Belohnungen wirken Wunder für Aufmerksamkeit und Blickkontakt.
  • Lieblingsspielzeug einpacken: für Motivation, Action und ein aufmerksames Ohrenspiel.
  • Fell & Pfoten: kurz durchbürsten, bei Outdoor-Shootings ein Tuch für schmutzige Pfoten dabei haben.
  • Ruhe ausstrahlen: Hunde spüren deine Stimmung. Bleib entspannt – den Rest übernehme ich mit Geduld.

Häufige Fragen vor dem Shooting

Wie läuft ein Hundeshooting ab?

Nach einem kurzen Vorgespräch darf dein Hund ankommen und sich eingewöhnen. Danach fotografiere ich mit Geduld, Leckerlis und Spiel – mit genügend Pausen. Zum Schluss wählst du deine Lieblingsbilder aus.

Funktioniert es auch mit einem ängstlichen oder unsicheren Hund?

Ja. Jedes Shooting läuft im Tempo deines Hundes. Auch scheue oder zappelige Hunde bekommen wir mit Ruhe und Geduld entspannt vor die Kamera.

Können mehrere Hunde oder die Familie mit aufs Bild?

Sehr gerne – das besprechen wir vorab und planen genügend Zeit ein.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Ein Outdoor-Shooting verschieben wir unkompliziert oder weichen ins Studio aus.

Ab welchem Alter kann ich meinen Welpen fotografieren lassen?

Sobald dein Welpe geimpft ist und sich sicher bewegt, meist ab rund 10 bis 12 Wochen.

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Weiterlesen: Hund fotografieren: 10 Tipps für bessere Bilder · Die schönsten Fotolocations in Aarau & im Aargau

Mischa Hunziker, Fotograf in Aarau
Mischa Hunziker
Fotograf & Gründer von Lichtwinkel Foto & Video in Aarau. Mehr über mich →

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